Agrippina (Operapoint)

(...) So wurde die eigentlich für einen Sopranisten vorgesehene Rolle des Nero von Peter Schöne verkörpert, der sich mit tollen Koloraturen und einem schönen baritonalen Timbre auszeichnet. (...)
Nana (Opera Gazet)
Opera van Manfred Gurlitt (muziek) en Max Brod (libretto) naar de roman van Emile Zola. Wereldcreatie te Dortmund op 16 april 1958. Bezochte première in het Theater Erfurt op 25 april 2010.
(...) De voornaamste partijen werden subliem verzorgd door de sopraan Ilia Papandreou in de titelrol (...) en de bariton Peter Schöne als graaf Muffat de Bensville (...)
Opera Gazet | 29.04.2010 | W.V.
Literaturvertonung Nana (Orpheus Musikmagazin)
(...) Ausgezeichnet auch die beiden männlichen Kontrahenten: Richard Carlucci stattet den Geliebten Philippe mit Schmelz und Tenorsinnlichkeit aus, Peter Schöne den unsympathischen Graf mit charaktervollem Bariton. (...)
Orpheus Musikmagazin Juli/August 2010 | Karin Coper
Nana (Opera)

Erfurt
(...) The many singers were also worthy of praise, first and foremost Richard Carlucci as Lieutenant Philippe Hugon (surprisingly not in uniform), his antagonist Peter Schöne (Count Muffat) and Ilia Papandreou in the title role. (...)
(...) Die vielen Sänger waren auch lobenswert, vor allem Richard Carlucci als Lieutenant Philippe Hugon (erstaunlicherweise nicht in Uniform), sein Gegner Peter Schöne (Graf Muffat) und Ilia Papandreou in der Titelrolle. (...)
OPERA August 2010 | Rein A. Zondergeld
Konzert hinter der Säule (Märkische Allgemeine)
Der Bariton Peter Schöne sang in der Rheinsberger Sankt-Laurentius-Kirche
RHEINSBERG - Sie liegt lange zurück, die Epoche der Romantik. Doch noch immer ist sie für Musiker und Konzertbesucher gleichermaßen interessant und keineswegs vergessen. Welche Faszination die Lieder von Brahms und Schumann noch heute ausüben, bewiesen der Bariton Peter Schöne und der Pianist Moritz Eggert am Sonnabend mit ihrem Programm „Ein Märchen aus uralten Zeiten“.
Das Konzert in der Rheinsberger Sankt-Laurentius-Kirche, das im Rahmen der 20. Brandenburgischen Sommerkonzerte stattfand, entpuppte sich als Besuchermagnet. Eintrittskarten waren rar, und viele Musikfreunde mussten mit einem „Hörplatz“ vorlieb nehmen. Das bedeutete allerdings nur den halben Genuss, denn das Mienenspiel und die Gestik gehören ebenfalls zu den Ausdrucksmöglichkeiten eines Sängers. Doch eine Säule im Blickfeld hat schließlich auch etwas Gutes: Der Zuhörer kann die Augen schließen und die Fantasie beflügeln, wenn es um gierige Schatzgräber, wilde Löwen und machtbesessene Könige geht.
Aus Worten wurde Musik (Ruppiner Anzeiger)
Rheinsberg(re) – Ein absolut märchenhaftes Konzert hatten der lyrische Bariton Peter Schöne und der Pianist Moritz Eggert für den vergangenen Sonnabend anlässlich des zwanzigsten Jubiläums der Brandenburgischen Sommerkonzerte versprochen und in der Rheinsberger Stadtpfarrkirche St. Laurentius, einem frühgotischen Granitbau, auch geboten.
Ihnen hatten es Robert Schumann, Johannes Brahms, Wilhelm Killmayer und Boris Blacher angetan, die Dichtungen von Eichendorff, Chamisso, Heinrich Heine, Schiller, Goethe, Mörike und anderen vertonten. Die Komponisten liebten die phantastischen Märchenerzählungen und ließen sich von ihnen inspirieren. So entstanden zauberhafte Lieder über die Welt der Mythen, Sagen und Legenden, wurden Worte zu Musik. Den davon ausgehenden Zauber vermochten beide Künstler zu vermitteln.
Boris Blacher - Die Flut (ORF)
Der ORF hat in seinen Nachrichten einen Bericht über die Open-Air-Produktion beim Montafoner Sommer ausgestrahlt:
Große Stimme, kleiner Saal - Liederabend Leipzig (LVZ)
Romantische Lieder mit Peter Schöne und Axel Bauni
Gierige Schatzgräber, wilde Löwen und machtbesessene Könige beflügelten die Fantasie der romantischen Komponisten. "Ein Märchen aus uralten Zeiten", so der Titel der Bachfest-Matinée, führt in die sagenhafte Welt der Lieder Robert Schumanns und Johannes Brahms'.
Die vielfätigen Ausdrucksmöglichkeiten der Gesänge schöpft Bariton Peter Schöne voll aus: innig versunken in Brahms' "Lerchengesang", diabolisch in Schumanns "Der Schatzgräber" oder frech-prahlerisch in "Der Hidalgo". Während der Flügel von Klavierbegleiter Axel Bauni im hübschen Ambiente des kleinen Salons im Schumann-Haus leicht mulmig klingt, ist die Textverständlichkeit glänzend. Doch dieser Raum wird zum Problem, da Schöne sein eindrucksvolles Fortissimo nicht den akustischen Gegebenheiten anpassen mag. Die dramatischen Höhepunkte setzt er packend, energiegeladen und stimmlich makellos, doch viel zu kräftig für das von Robert und Clara Schumann zum Empfang von Gästen genutzte Zimmer.
Es erklingen nicht die großen Zyklen, sondern kleinere Sammlungen. Der literarisch hochgebildete Schumann wählte für seine Lieder vor allem Gedichte von Zeitgenossen wie Heinrich Heine oder Adelbert von Chamisso, wobei die besonders düsteren und beklommen machenden Texte von Letzterem stammen. Da reißt im imposanten Lied "Die Löwenbraut" der Löwe die Tochter seines Wärters, als sie sich weinend vom geliebten Tier verabschieden will, um widerwillig einem fremden Mann in die Ehe zu folgen. Die beiden Texte Emanuel von Geibels dagegen widmen sich in kecker Vertonung dem tollkühnen Don-Juan-Typus.
Brahms' Lieder, meist locker zusammengefügte Einzelkompositionen, basieren auf Werken verschiedener zeitgenössischer Dichter. Schöne lässt in der Gestaltung keine Nuance aus, könnte aber gemeinsam mit Bauni das Piano noch mehr auskosten. Der illustriert die Textausdeutung im Klavierpart routiniert mit den grollenden Biockakkorden nahender Gefahr, sphärischen Arpeggios in den Naturschilderungen oder aufgeregt-virtuosem Kreiseln in Schumanns "Belsatzar", dem Gruselmärchen unter den Liedern.
Nach dem fordernden Programm, das die beiden ohne Pause bewältigen, erklatscht sich das Publikum noch eine Zugabe. Bleibt zu hoffen, Schöne in einem größeren Saal zu hören.
Leipziger Volkszeitung | Anja Jaskowski | 15. Juni 2010
Drei Karten entscheiden über das Glück - Pique Dame (Freies Wort)
(...) Neben ihr ragt Peter Schöne als der gehörnte Verlobte Jeletzki heraus, der für seine herzzerreißende Liebeserklärung an Lisa ein spontanes Bravo aus dem Publikum erntete. (...)
Link zum Originalartikel
Freies Wort | 10.06.2010 | Michael Plote
Erfurt: NANA von Manfred Gurlitt (Der neue Merker)
(...) Mit belastbaren und auch gut klingendem Bariton gestaltet Peter Schöne den Muffat (...)
Link zum Originalartikel
Friedeon Rosén am 23.5.2010









